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Richard Wagner — Complete Operas

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Julia Lezhneva — Alleluia

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Even Pan Chimes In at Early Music Festival

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London: Music under the shadow of Handel

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Sir Colin Davis Dead at 85

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“Culture: the cement that binds Europe together”

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Welcome to awards night at the opera

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Wolfgang, Is That You?

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A New Hall for Tiroler Festspiele Erl

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Simon Boccanegra Opens Rome Opera 2012-13 Season

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Glyndebourne 2013

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The Singer’s Appetite!

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Record Attendance at Salzburg

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“Ich kann mir keine deutschen Sätze merken”

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Debussy at 150: The Impressions Still Deceive

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Bayreuth Does It Again

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Florida Grand Opera Appoints New Artistic Administrator

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Friedrich Haider Appointed Artistic Director of Slovak National Theatre

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Margrave Opera House Receives UNESCO World Heritage Status

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Wiener Staatsoper’s Financial Condition Improves

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News

05 Feb 2005

Phoenix Rising — The Reconstruction of the Wiener Staatsoper

Hier spielt das Burgtheater”, tönte Raoul Aslan angesichts des unzer störten Etablissements Ronacher im April 1945. Die Delegation, angeführt vom damaligen Direktionsassistenten (und heutigen Josefstadt-Gesellschafter) Heinrich Kraus und Aslan als sprachgewaltigem Theaterdirektor, war nach dem verheerenden Bombenangriff vom 12. März 1945, bei dem nicht nur das Burgtheater, sondern auch die Staatsoper zerstört wurden, auf der Suche nach möglichen Spielstätten. Tatsächlich hob sich Ende April ‘45, als der Krieg noch gar nicht zu Ende war, mit Grillparzers “Sappho” erstmals im Ronacher der Vorhang. Für das Staatsopernensemble begann die Nachkriegszeit im Theater an der Wien. Die Stammhäuser konnten erst 1955 renoviert wieder ihrer Bestimmung übergeben werden. Kurz nach Abschluss des Staatsvertrags zelebrierte man sinnigerweise die Wieder-Eröffnung der Burg wieder mit Grillparzer: Die Wahl musste auf “König Ottokars Glück und Ende” fallen – mit dem legendären, umjubelten “Loblied auf Österreich”.

"Aus Burg und Oper": Krönung und Thronbesteigung

VON WILHELM SINKOVICZ [Die Presse 5 Feb 05]

Die brennende Staatsoper - und deren Wiederauferstehung: Berühmt-berüchtigte Bilder zur Zeitgeschichte.

Hier spielt das Burgtheater", tönte Raoul Aslan angesichts des unzer störten Etablissements Ronacher im April 1945. Die Delegation, angeführt vom damaligen Direktionsassistenten (und heutigen Josefstadt-Gesellschafter) Heinrich Kraus und Aslan als sprachgewaltigem Theaterdirektor, war nach dem verheerenden Bombenangriff vom 12. März 1945, bei dem nicht nur das Burgtheater, sondern auch die Staatsoper zerstört wurden, auf der Suche nach möglichen Spielstätten. Tatsächlich hob sich Ende April '45, als der Krieg noch gar nicht zu Ende war, mit Grillparzers "Sappho" erstmals im Ronacher der Vorhang. Für das Staatsopernensemble begann die Nachkriegszeit im Theater an der Wien. Die Stammhäuser konnten erst 1955 renoviert wieder ihrer Bestimmung übergeben werden. Kurz nach Abschluss des Staatsvertrags zelebrierte man sinnigerweise die Wieder-Eröffnung der Burg wieder mit Grillparzer: Die Wahl musste auf "König Ottokars Glück und Ende" fallen - mit dem legendären, umjubelten "Loblied auf österreich".

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